Gedanken …

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Im Film „Eat Prey Love“ habe ich sehr schöne Zitate gefunden.

Man muss höflich zu sich sein, wenn man etwas Neues lernt.

Zerstörung ist ein Geschenk. Zerstörung ist der Weg zum Wandel.

Wir nehmen es hin unglücklich zu sein, aus Angst vor Veränderungen.

Höre auf dich anzustrengen. Lass locker und sieh was passiert. Lass einfach mal los!

Verzeih dir selbst.

Glaub‘ wieder an die Liebe.

Gott wohnt in mir – als ich.

Du hast Angst: öffne dein Herz.
Du hast Angst, dass der Schmerz wieder kommt.
Es gibt nur einen Weg zur Heilung: Vertrauen!

Wegen der Liebe das Gleichgewicht verlieren ist oft ein Teil von Leben im Gleichgewicht.

Überqueren wir die Wellen!

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Ein Buch, dass mich, besonders nach meiner ersten Afrika-Reise, sehr berührt hat:
John Strelecky, Safari des Lebens
Ein Mann auf der Suche nach den „Big Five“ – seines Lebens…

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Lenka schreibt dazu:
„Sometimes others believe in you more than you believe in yourself. They should be your motivation and inspiration to work harder, to overcome the hard day and try again the day after. Sometimes it is not easy to be self-confident because you know about your mistakes, you know that you are not good enough. I tell you something: be yourself but when there is somebody who pushes you forward, listen to him/her. Use their strenght and transform it to yours! But remember that once you are on the shooting line, it’s you and just you who can show others what’s inside of you. Don’t be afraid to show it. You have to show it!“
Daher bin ich CC und meinen Trainingskameraden so dankbar. Sie glauben mehr an mich als ich selbst. 😉 Aber das Mentaltraining hilft mir sehr!
Und wenn ich an der Schießlinie oder am Pflock stehe, geht es letztlich nur um mich! Nicht anderen zu zeigen, was man kann oder nicht kann, sondern mir zu zeigen, dass und was ich kann. Egal, ob ich nun treffe oder nicht. „Einfach“ Freude am Schuss zu haben und daraus Kraft und Selbstbewusstsein zu ziehen.