Meine Sportwoche

Derzeit kann ich vier- bis sechs Mal pro Woche schießen und nutze das auch redlich aus!

Nach zwei Monaten hatte ich am 23.10. endlich wieder Training bei dem Reisenden. Natürlich hatten sich in der langen Zeit fehlerhafte Abläufe eingeschlichen. Diesmal war die Zughand dran. „Lang-entspannt“ soll sie sein, und ich konnte das während des Trainings schon gut umsetzen. Da ich am 24. eine Fortbildung hatte, konnte ich erst am Sonntag weiterüben. Es gelang mir recht gut, und die Haltung fühlt sich auch deutlich lockerer an. Außerdem darf ich nun das Zuggewicht weiter steigern, zumal ich sehr gut damit zurecht komme.

Auf 68 m!

Auf 68 m!

Nachdem ich am selben Tag meinen ersten „Robin“ geschossen habe (ausgerechnet bei meinem Compound-„Schüler“ Sascha), habe ich am Montag Vormittag zu meinen Bürokollegen gesagt: „Das Wetter wird schön, ich bin dann mal (die restliche Woche) weg.“ Nachmittags war ich im Fitnesstudio und habe dort mein „functional training“ absolviert.

Am Dienstag habe ich „Indian Summer“ in Hellenthal erlebt (gewissermaßen zum zweiten Mal, hatte doch Devid bereits am zweiten Oktobersamstag zu Bogenschießen und Gulaschsuppe geladen, nur war an dem Tag das Wetter nicht so schön). Wunderschön ist die Eifel im Herbst, und Devids Parcours bin ich gleich zweimal gegangen. Nach einem Abstecher in den Wildpark und zu Devids Bogenwerkstatt musste ich die Beine (oder die eher die Reifen) in die Hand nehmen, um noch zu meiner Wassergymnastik zu kommen.

Am Mittwoch habe ich diverses erledigt, aber abends war ja zum Glück Hallentraining in Schiefbahn.

Den Donnerstag habe ich dann wieder in Wuppertal verbracht und habe mir abends im Kino den „Marsianer“ angesehen.

Freitag musste die Bude mal wieder geputzt werden, aber abends war ja Hallentraining.

Gestern war ich zuerst beim Hallentraining und habe dann für eine liebe Freundin eine Überraschungsparty mit ausgerichtet.

Und heute war ich natürlich wieder in Wuppertal … es war so warm und sonnig, dass ein T-Shirt als Oberbekleidung völlig ausreichte.
Neben meinem eigenen Schießen an der Scheibe und im Parcours habe ich auch noch Gäste betreut und konnte dann mit Vereinskollege Frank ein wenig auf die 25m-Distanz üben. Danach habe ich noch Bahnen gezogen im Fitnessstudio-Schwimmbad und mich zuletzt von den Massagedüsen im Whirlpool verwöhnen lassen.

Bogenschießen macht glücklich!
Nie hätte ich gedacht, dass mir das Schießen so viel gibt – mit jedem Pfeil lerne ich. Jeder Pfeil ist eine neue Erfahrung. Es tut mir so gut, lernen und mich entwickeln zu dürfen. Ich fühle mich lebendig und fit! In den letzten Wochem habe ich 5 kg abgenommen – rein durch den Sport! Der Fernseher bleibt meist aus, ich lese wieder mehr und stelle mich meinen Gedanken und Gefühlen.
Und die Herbstfarben sind wunderschön!

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