Gedanken im "Schießkino"…

„Wenn der Weg, den du gehst,
schön ist und dich glücklich macht…
Dann frage nicht, wohin er dich führt…
Geh‘ ihn einfach!“

(Urheber unbekannt, aus Facebook)

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„Erst wenn der letzte Bogen überprüft, der letzte Wurfarm getillert, der letzte Nockpunkt gewickelt und das letzte Visier ausgerichtet wurde, werdet ihr feststellen, dass es nur noch an euch liegen kann.“

Lipper Bogenschützen-Blog

So isses… :>>:yes::))B)

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„Frage nicht, was die Welt braucht.
Frage vielmehr, was dich lebendig macht.
Dann geh hin und tu es.
Denn die Welt braucht Menschen, die lebendig sind!“

Carlos Castaneda

Beim Bogenschießen fühle ich mich sehr lebendig! 😉

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„Es gibt keinen günstigen Wind für den, der nicht weiß, in welche Richtung er segeln will.“

Wilhelm von Oranien-Nassau

Tja, wo will ich hin? Mich natürlich kontinuierlich verbessern!

Zwischenzeitlich habe ich ein paar Videos in meinem „Schießkino“ gemacht und sie mir genau angesehen. Mein Schussablauf ist ziemlich kontinuierlich, aber trotzdem nicht in Ordnung. Ich gehe zwar in die Linie, komme aber beim Release dauernd mit der Hand nach vorne! Weil ich es nicht verstanden habe, habe ich vor drei Tagen beim Filmen eine andere Perspektive gewählt. Es ist so: ich bleibe im Release nicht in der Spannung! Das Problem dabei: ich schieße auf den Würfel gute Gruppen, bis hin zu so etwas – und das trotz der Mängel… 8|
Jedenfalls sind solche Videos echte Augenöffner!

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Dies war der Stand bis gestern…

Des Rätsels Lösung scheint wohl tatsächlich zu sein, länger im Anker zu bleiben.
Gestern habe ich nämlich nun doch den Sniper mit in die Wohnung genommen. Würfel und Backstop halten definitiv auch die deutlich höhere Schussleistung aus! 😉
Ich habe ganz bewusst im Anker zwei Sekunden mitgezählt. So konnte ich auch die Linie spüren und ggf. etwas „nachjustieren“. So konzentriert war mein Release gefühlsmäßig stabiler. Nun muss ich das noch filmen, um dieses Gefühl auch im bewegten Bild nachvollziehen zu können.

In diesem Interview erläutert Richard Priestman (international bekannter FITA-Trainer) das Lehren des guten Release. So lerne ich es bei CC ja auch, kann es nur noch nicht wirklich umsetzen. Aber ich arbeite daran! 😉

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